Baby an Bord: Das erste Drittel

Ich darf euch eine sehr erfreuliche Mitteilung machen: Wir sind bald zu viert! Ende Juli soll es so weit sein, und ich muss sagen, ich kann’s jetzt schon kaum mehr erwarten, obwohl ich noch nicht mal einen richtigen Babybauch habe. Und doch vergeht die Zeit so schnell – das erste Schwangerschaftsdrittel ist schon wieder um. Das Gefühl bei dieser Schwangerschaft ist ganz anders als beim ersten Kind. Eh klar, aber trotzdem hatte ich mir das vorher nicht genauer überlegt was das heißt. Ein kleines Fazit über das erste Trimenon der zweiten Schwangerschaft.
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Memento mori

Jeder Tag kann ein erstes Mal für irgendwas sein. Mit einem kleinem Kind gibt es auch fast jeden Tag etwas Neues… oder zumindest irgendwas was heute schon ein wenig besser geht als gestern. Ständig ist was los – das Kind wächst und gedeiht. Viele Momente würde ich gerne festhalten. Manches kann man irgendwie dokumentieren, aber vieles geht einfach zu schnell vorbei.

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9 Monate

Die Zeit der Abrechnung ist gekommen. Neun Monate lang kommt der Bauch und neun Monate braucht er um wieder zu verschwinden — oder? Ein klares Jein von mir! Ganz so pauschal kann man es nicht sagen oder zumindest nicht bei mir. Ich werde wie in den Vorgängerpost zu drei Monaten und sechs Monaten wieder thematisch vorgehen.

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All night long

Als Einstimmung zum Schreiben dieses Artikels hab ich mir eben nochmal meinen ersten Post zum Thema Schlafen durchgelesen und war schockiert. Vor gut einem Monat habe ich darüber geschrieben, dass ich es mir nicht vorstellen kann, wie Babys selbst einschlafen können, ohne Busen. Das kommt mir vor als ob es ewig her wäre. Jetzt kann ich mir nicht mehr vorstellen, wie er nicht selbst einschlafen könnte. Ihr merkt, es hat sich viel getan. Read more

Schlaf gut, am besten die ganze Nacht…

Protokoll und Handy
Eine Sache die ich mir gar nicht recht vorstellen kann, sind Babys die von selbst einschlafen. Also ins Bettchen gelegt, ein Gute-Nacht-Bussi, dann noch “Schlaf gut” gesagt und das Licht abgedreht und das Kind schläft. Die Vorstellung kommt mir vor wie aus einem kitschigen Film. Aber anscheinend gibt’s das wirklich. Und angeblich kann man das den Kindern auch beibringen.

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6 Monate

6 Monate später...

Wie vor drei Monaten versprochen gibt es wieder ein kleines Status-Update zu meinen körperlichen Veränderungen nach der Geburt. Ich werde wieder nach den Punkten aus meinem 3 Monats-Post gehen, damit es vergleichbar bleibt.

Gewicht. Momentan stehe ich bei +1,5kg über Startgewicht. Was bei den Mengen an Kuchen die ich ständig verdrücke wirklich ein Wunder ist. Ich bin richtig süchtig nach Süßem. Wenn mir nichts kredenzt wird, dann geh ich auf die Suche – es ist wirklich schlimm. Ich frage mich, ob das noch etwas mit dem Still-Heißhunger zu tun hat? Oder ob ich einfach nur ein Zucker/Fett-Junkie geworden bin. Ich befürchte Letzteres…

Bauch. Ich habe nicht das Gefühl, dass sich hier viel getan hätte. Die Schwangerschaftsstreifen sind noch immer da und wenn ich über die Haut fahre spüre ich deutliche “Krater” im Gewebe. Es schaut nicht so aus, als ob sich da bald was dran ändern würde.

Brust. Kommt mir wieder ein wenig kleiner im Umfang vor.

Figur. Mittlerweile bring ich den Knopf wieder bei allen Hosen zu – zumindest wenn ich nicht atme, haha. Meine “Übergangshosen” sind im Endeffekt zu weit und sehen dadurch nicht sehr toll aus, aber die normalen Hosen sind teilweise noch sehr knackwurstig.

Hände und Füße. Mein Ehering sitzt wieder perfekt, die Schuhe leider nicht. Die sind immer noch knapp.

Gesicht. Vielleicht ein bisschen müder dreinblickend? Scherz beiseite. Meine Haut hat sich wieder beruhigt und ist nicht mehr so trocken. Die Geometrie stimmt auch wieder. Sehr zufriedenstellend.

Fitness. Man könnte wahrscheinlich ein wenig mehr Sport machen als Spaziergänge und Baby-Stemmen (auch wenn mein Kind nicht gerade zu den Leichtgewichten gehört). Dann wär die Fitness sicher besser. Der Rücken ist wieder stärker, aber das Becken knackst immer noch herum. Ich müsste wieder die Physiotherapeutin meines Vertrauens aufsuchen. Was mich davon abhält? Das schlechte Gewissen wahrscheinlich. Die Übungen hätte ich ja alleine auch weitermachen können und sollen.

Unten. Die “roten Tage” haben mich mittlerweile wieder ereilt. Wären mir aber nicht abgegangen, wenn sie noch etwas gewartet hätten. Zumindest hatte ich 18 Monate meine Ruhe (meine Regel ist entgegen ihrem Namen unregelmäßig und ich hatte sie vor dem Schwangerwerden auch schon länger nicht mehr).

Mehr gibt’s in dieser Hinsicht auch gar nicht zu berichten. Natürlich hat sich jetzt nicht mehr so viel getan wie in den ersten 3 Monaten. In manchen Bereichen hätte sich gerne mehr tun können, aber alles in Allem bin ich für den Moment zufrieden und bin schon gespannt wie’s dann im Februar – nach 9 Monaten – aussieht.

3 Monate

Großer Bauch versteckt dicke Füße.

Bereits drei Monate sind vorbeigehuscht, die wir mit unserem Sonnenschein verbringen durften. Als ich mich heute nach dem Duschen im Spiegel betrachtet habe, konnte ich jetzt nicht gerade behaupten, dass mir ein “neues Ich” entgegenblickte, aber immerhin bin ich ganz zufrieden damit, wie sich mein Körper nach der Geburt wieder zurückverändert. Ich war ja unschlüssig was mich erwarten würde. Es scheint, dass man bis zur Geburt eine fast tageweise Dokumentation drüber finden kann, was grad mit deinem Körper los ist, aber sobald die Schwangerschaft vorbei ist, geht’s eigentlich nur mehr um den Nachwuchs. Über den mütterlichen Körper hört man nichts mehr. Hier also mein Status Quo.

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