Babyvorbereitung auf Minimalistisch

Seit ich die Wochen bis zum Geburtstermin auf weniger als einer Hand abzählen kann, sind die vorbereitenden Arbeiten natürlich brandaktuell geworden. Mein Pinterestaccount hat das auch mitbekommen und liefert mir jetzt ständig Vorschläge, was ich zur Geburt/ins Krankenhaus mitnehmen soll und was das Baby für eine Erstausstattung braucht. Weil ich neugierig bin, was andere da als einpackens- und kaufenswert empfinden, habe ich mir da schon die eine oder andere Liste gelesen. Besonders das Schlagwort „was du wirklich brauchst“ zieht mich da magisch an und verursacht mir auch oft Augenverdrehen und Kopfschütteln.

Ich habe noch immer keinen Schimmer warum man eine Kühlbox bei seinen Krankenhaussachen dabeihaben sollte und meines Erachtens braucht man sicher keine Babywippe direkt nach der Geburt… überhaupt braucht so ein Baby nur ganz wenige Dinge zu Beginn. Das lässt sich angesichts des riesigen Babyartikelangebots gerade beim ersten Kind kaum glauben. Wenn mir die Auswahl zu viel wird, dann neige ich dazu eher gar nichts zu kaufen. Insofern war ich vielleicht schon beim ersten Kind eher minimalistisch(er) ausgestattet als andere Mütter. Beim zweiten Kind bin ich noch viel entspannter. Hier kommt jetzt keine konkrete Liste, denn jeder findet halt etwas anderes wichtig, aber ein paar meiner Gedanken und Erfahrungen.

Die Kliniktasche: Zur Geburt

Schon zur Geburt braucht man meiner Meinung relativ wenig. Ich verzichte schon gleichmal auf das Nachthemd oder große T-Shirt, das meist ganz oben auf den Listen steht. Von wegen „großes T-Shirt“… meine großen T-Shirts sind jetzt sowieso die kleinen T-Shirts und ich finde es praktischer gleich in ein Krankenhausnachthemd zu schwitzen, das (in hiesigem Krankenhaus) sowieso gleich mal angeboten wird, wenn’s dann ernst wird. Dazu gab’s so eine tolle Netzunterhose mit Einlage, die ich auch sicher nicht gerne angezogen habe, weil sie so sexy ist. Aber praktisch war sie eben, weil sie so elastisch ist und die Hebamme sowieso ständig mal nachschauen muss, was da unten los ist.

Die warmen Socken spar ich mir auch. Die sind vielleicht was für Wintergeburten. Mir war selbst an einem kühlen Apriltag beim Entbinden so heiß, dass ich mir sicher bin im Juli keine Socken (und schon gar keine warmen) zu brauchen. Hausschuhe griffbereit zu haben reicht mir.

Des weiteren befürworte ich ein Haargummi bei langen Haaren, die Brille für Kontaktlinsenträger, Wechselgewand für den Papa (du schwitzt ihn eventuell ziemlich an, diverse Babyflüssigkeiten,…) und auf alle Fälle den Fotoapparat. Da der erst kurzfristig in die Tasche kommt, weil er öfter zuhause gebraucht wird, und der Ladestand des Akkus unsicher ist, ist das Ladekabel sicherheitshalber schon eingepackt.

Man kann sich auch noch Lieblingssnacks und -getränke einpacken, wenn man möchte, wobei das schon an eher sinnlos grenzt in meinen Augen. Die lassen einen auch während einer Geburt nicht verhungern oder verdursten im Krankenhaus. Wenn die Geburt lange dauert und du akute Lust auf Fanta verspürst, dann bleibt genug Zeit für deinen Mann oder sonstige Begleitperson, die du wahrscheinlich dabei hast, zu einem Getränkeautomaten zu gehen, den es sicher gibt, und wenn die Geburt schnell geht, dann brauchst du auch keine Snacks. Generell wirst du eher mit anderen Dingen beschäftigt sein, als mit Essen und Trinken.

Wenn’s länger dauert, könnte eine Zerstreuung wie Buch/Magazin/Rätselheft/Musik angenehm sein. Da empfehle ich eine leichte Lektüre, aber wenn du auch sonst nie was liest/rätselst/Musik hörst, dann mach dir keinen Stress sowas einzupacken, es wird dich dann auch nicht eher interessieren.

Diese Geburtsdinge packe ich in eine „Tasche in der Tasche“, dann sind sie griffbereit und ich kann meine anderen Sachen, die ich nicht brauche, gegebenenfalls schon im Zimmer lassen, wenn mir mein Schlafplatz, so wie letztes Mal, schon vor dem Kreissaal zugewiesen wird.

Die Klinktasche: Was man danach so braucht

Mein Plan ist auch nach dieser Geburt im Krankenhaus zu bleiben. Ich sehe den Vorteil darin, dass man rund um die Uhr betreut wird und sich noch ein wenig ausruhen kann, bevor es in den (neuen) Alltag zurückgeht. Man kann die ersten Untersuchungen gleich vor Ort erledigen und muss nicht extra zum Kinderarzt und wenn mit dem Stillen alles klappt (wenn es denn klappt), dann ist für mich persönlich ein guter Zeitpunkt um nach Hause zu gehen, wo uns dann eine Hebamme noch nachbetreut (freundlicherweise ist das eine kostenfreie Krankenkassenleistung, für alle die sich bei diesem Thema noch nicht so auskennen).

Für diese Zeit packe ich hauptsächlich ein paar bequeme T-Shirts (durch die Hormonumstellung schwitzt man eventuell sehr, deshalb spare ich hier nicht) und (Jogging-)hosen ein, dazu eine Weste zum drüberziehen. Auf den Bademantel verzichte ich mal wieder, weil er mir sicher zu warm wird. Dann noch ein Nachthemd, dass man vorne aufknöpfen kann und/oder einen normalen Pyjama. Hier ist der einwandfreie Zugang zur Brust wirklich wichtig, wenn man stillen möchte, weil man das Baby schon sehr oft anlegen muss. Socken, Still-BH bzw. eher ein elastisches Bustier (siehe Punkt 7),… Unterwäsche habe ich nicht viel gebraucht beim letzten Mal, da in den wenigen Tagen, die ich im Krankenhaus verbracht habe der Wochenfluss sowieso noch ziemlich stark war und ich die unsäglichen Netzhöschen mit den sogenannten „Surfbrettern“ (also den riesigen Wöchnerinneneinlagen) getragen habe. Am Anfang läuft da auch gern mal was daneben – und alles was ich davon nicht selber waschen muss ist mir recht.

Dann packe ich an Waschsachen noch ein, was ich auch auf einen Kurzurlaub mitnehmen würde. In meinem Krankenhaus werden Handtücher, Waschlappen, Einlagen, ein Wasserbecher zur Intimhygiene (man spült nach dem Toilettengang mit Wasser nach anstatt zu wischen, das schont die strapazierten Zonen), Brustcreme, Windeln, Feuchttücher, Babykleidung, etc. zur Verfügung gestellt.

Zum Heimfahren braucht man dann noch eigene Kleidung für das Baby. Hier packe ich Sets in mehreren Größen ein. Ich glaube das Durchschnittsbaby startet so ungefähr mit Größe 50/56. Wer einen Riesen gebärt hat besser auch was in 62/68 dabei. Unser Sohnemann war 57cm lang und konnte in den oftgewaschenen Krankenhaus-62er-Stramplern die Beine nicht mehr ganz ausstrecken. Die Babyschale, alias Maxicosi jeglichen Herstellers, nimmt am besten der Papa mit, wenn er zum Abholen kommt.

Für einen selbst wird oft empfohlen, Kleidung, die im 5. oder 6. Monat passte, für die Heimfahrt mitzunehmen. Das kommt aber ganz auf die eigene Figur drauf an. Manche tragen angeblich auch sofort wieder die Kleidung wie vor der Schwangerschaft. Ich hätte nichtmal in die vom 6. Monat reingepasst. Ich habe die Umstandshosen auch noch nach der Geburt eine ganze Weile getragen. In dieser Schwangerschaft ist meine Figur ganz anders und es könnte sich für diese Größen ausgehen, aber verlassen tu ich mich auf eine altbewährte, elastische Jogginghose. Falls es zu einem Kaiserschnitt kommen sollte, ist die wegen dem weichen Bund auch sicher empfehlenswert. Ihr seht, ich bin nicht besonders eitel… und mal ehrlich: Es interessiert keinen, was du für Beinkleider hast, wenn es alternativ dein Neugeborenes zu bestaunen gibt 😉

Die liebe Bürokratie

Ich hab mir auch die Dokumente, die man für Geburtsurkunde, Meldezettel, Finanzamt, etc. so braucht schon bereitgelegt. Im hiesigen Krankenhaus kann man die Geburtsurkunde gleich vor Ort beantragen, und spart sich einen Weg. Welche Dokumente man wofür benötigt habe ich auf diesem Plakat „Elternfahrplan“ der Arbeiterkammer recht übersichtlich zusammengestellt gefunden (gilt für Oberösterreich, für andere Bundesländer einfach „Arbeiterkammer Elternfahrplan“ mal googeln). Zu Beachten ist nämlich auch die Reihenfolge, in der man die Dokumente beantragt, damit man keinen Weg umsonst/zweimal machen muss.

Für Zuhause

Wenn die Hormone in der Schwangerschaft zuschlagen, dann kann man auch mal einen Anfall von Nestbautrieb bekommen und etwas überschwänglich werden bei den Besorgungen. Aber wie eingangs schon gesagt, braucht ein Neugeborenes wenig zum glücklich sein. Ein paar Dinge die ich vorab gekauft bzw. vom Dachboden geholt habe:

Für die Mama:

  • eine Packung Wöchnerinneneinlagen/-vorlagen (wie auch immer man dazu sagen möchte). Ich hab mir wieder diese von Senta gekauft. Man kann auch normale Binden nehmen, aber diese haben eben kein Plastik dabei, was die Luftzirkulation und somit die Heilung unterstützt.
  • Baumwollunterhosen, in die die Binden gut reinpassen und die man heiß waschen kann, sollte man sich auch besorgen, wenn man sonst andere Unterhosenformen/-stoffe bevorzugt. Muss ja deswegen nicht gleich ’ne Omaunterhose sein, das finde ich auch etwas übertrieben.
  • Stilleinlagen. Mein persönlicher Favorit unter den Einweg-Einlagen waren die von Lansinoh. Wenn man länger stillt hat man da aber genug Zeit sich mal durch das ganze Angebot zu probieren.

Für das Baby:

  • Windeln. Bei mir liegen zwei Packungen 1er- und eine Packung 2er-Windeln auf Vorrat. Meine Empfehlung: von den Kleinsten nicht allzuviele vorab kaufen, denn der Sprung zur nächsten Größe ist sehr gering. Im Vergleich: Die Empfehlung der 1er-Windeln ist von 2-5 kg und die der 2er-Windeln von 3-6 kg.
  • Kleidung je nach Jahreszeit. Wieviel du zuhause haben solltest hängt auch stark davon ab, wie oft du wäschst. Am besten das meiste ausborgen, wenn’s geht, da macht’s auch nichts wenn du zu viel hast. Grade die ersten Sachen haben sie nur ein paarmal an und es ist gesünder für die Babyhaut, wenn die Kleidungsstücke schon oft gewaschen sind.
  • Kleine Decke, auch je nach Jahreszeit dünner oder dicker. Ich finde 80×80 cm eine gute Größe.
  • Schlafsack, 70cm. Ich hab gerne zwei Stück davon, weil die länger zum Durchtrocknen brauchen. Die Ärmellosen haben bei uns immer gereicht, weil wir die empfohlenen 18 Grad Raumtemperatur zum Schlafen auch im Winter nicht erreichen, wenn der Heizkörper abgedreht ist…
  • Stoffwindeln sind Wunderwerke. Hier hat sich jemand schon die Mühe gemacht, 34 praktische Funktionen einer Mullwindel aufzuzählen. Ich finde, wie in diesem Post schon mal beschrieben, verschiedene Größen zu Verfügung zu haben praktisch.
  • Babybadewanne. Wir haben die Wanne von IKEA, die ich gekauft habe, weil sie einfach und günstig ist und ich hab’s nicht bereut. Da wir nur eine Dusche haben sitzt unser 2-Jähriger da noch immer zum Baden drinnen und wenn es in Zukunft mal kein Bedarf mehr gibt, kann ich sie immer noch als Wäschekorb nutzen (ist symmetrisch).
  • Badethermometer. Ich hätte mich immer verschätzt… 37 Grad sind gar nicht soo warm!
  • Weiche Babyhaarbürste. Wenn auch die Mähne noch nicht so vorhanden ist, ist das eine nette Kopfmassage.
  • Ich hab auch noch eine Packung Pre-Nahrung zuhause und ein kleines Fläschen. Also mein Sortiment an Fläschchen ist sogar größer, aber gar nicht notwendig. Wenn es mit dem Stillen Probleme geben sollte, kommst du so über einen Sonn- oder Feiertag und du kannst dir immer noch die volle Ausstattung zulegen, wenn du sie brauchst. Zum Sterilisieren reicht es das Fläschchen zehn Minuten im Topf im sprudelnd-heißem Wasser auszukochen. Das ist Equipment, dass man sowieso zuhause hat. Wenn du mehrere Fläschchen besorgen willst, dann ziehe in Erwägung verschiedene Marken zu kaufen – manche Babys trinken aus gewissen Flaschen/Saugern lieber als aus anderen. Außerdem steigert sich die Trinkmenge ziemlich schnell, also kauf ruhig gleich mal größere Flaschen.
  • Kinderwagen. Den Kinderwagen finde ich in den ersten Lebenstagen nicht besonders wichtig, aber die Auswahl ist enorm, was wählerischen Menschen wie mir Zeit kostet. Wenn man einen neuen Kinderwagen bestellt, gibt es manchmal lange Lieferfristen und wenn man einen gebrauchten kauft, kann es sein, dass man auf die Minute nichts überzeugendes findet. Deswegen würde ich ihn bei den Vorbereitungen miteinschließen.
  • Babyschale, wenn man ein Auto hat. Der ÖAMTC verleiht geprüfte Babyschalen zum fairen Preis – praktisch, wenn man nicht sicher ist, ob man bald/überhaupt ein zweites Kind will, sodass sich ein Neukauf lohnen würde und man muss sich auch nicht die Mühe machen, einen Käufer zu finden, wenn das Baby dann zu groß dafür ist.
  • Schlafstelle. Ich halte den Begriff sehr allgemein, weil die Bedürfnisse auch so unterschiedlich sind. Wir hatten für den Sohnemann ein zum Beistellbett umbaubares Gitterbett am Elternbett dran und einen geborgten Stubenwagen, in den wir ihn tagsüber ablegen konnten, wo es grad notwendig war. Dieses Mal versuchen wir es anders: Wir haben eine (selbstumgebaute) Gitterbett-Stubenwagen-Kombi, die ich demnächst mal hier auf dem Blog zeigen werde. Das Beistellbett hat mich nämlich wenig überzeugt. Beim nächtlichen Stillen musste ich mich trotzdem immer aufsetzen, um ihn zur Brust zu bringen, weil ich ihn im Liegen nicht rüberheben konnte und dafür musste ich aber auch immer über das Fußende ins Bett krabbeln, weil die ganze Bettseite verstellt war. Ob die neuerdachte Lösung das non-plus-ultra ist, werde ich noch berichten – sie wird jedenfalls in Kombination mit Wasser/Kakadichten-Unterlagen und Spannleintüchern auftreten. Die zwei- bis dreifache Ausstattung der Letztgenannten ist sinnvoll.

Weitere (persönliche) Gedanken zur Babyausstattung:

  • Pflegeprodukte. Die Auswahl ist erschlagend und brauchen tut man fast nichts davon. Reines Wasser und gut abgetrocknet ist meist die beste Pflege, für die empfindliche Haut. Ich finde nur Wundschutzcreme für den Windelbereich sinnvoll zu haben, die man aber auch nur sparsam aufträgt, wenn der Po mal rot ist. Ich habe in der Schwangerschaft Unmengen an Produktproben erhalten und bin damit bis jetzt durchgekommen, ohne je was zu kaufen. Wenn es mal ein ernster Ausschlag ist, geht man sowieso besser zum Kinderarzt und der empfiehlt einem das Passende.
  • Wickeltisch. Ein Wickeltisch ist nicht unbedingt notwendig wenn man ganz Minimalist ist, aber es ist ganz praktisch, alle wickelbezogenen Dinge an einem Ort zu lagern und seine Station in rückenschonender Höhe zu haben. Denn wickeln muss man ganz schön oft. Wenn ich vor der Wahl stünde würde ich den Wickeltisch ins Badezimmer platzieren und so aufstellen, dass mindestens eine lange Seite zur Wand/zu einem Kasten/etc. steht, um die Absturzgefahr zu reduzieren.
  • Kinderzimmer. Es macht Spaß ein Kinderzimmer einzurichten, aber außer einem Gitterbett und vielleicht einem Wickeltisch extra Babymöbel zu kaufen, finde ich übertrieben. Das Baby macht sich noch gar nichts aus seinem Zimmer, und sei es noch so schön… es schläft wahrscheinlich sogar viel lieber bei dir/auf dir/in deinem Bett. Und so ein kleiner Kleiderschrank sieht nett aus, aber viel ökonomischer ist es meiner Meinung nach gleich ein paar Jahre vorauszudenken und Möbel zu kaufen, die für ein größeres Kind noch genauso passen.
  • Wickeltasche. Was macht eine Wickeltasche so viel anders als eine normale Tasche? Keine Ahnung!

Mein Fazit

Wenn du die Möglichkeit hast, Equipment auszuborgen, dann greif zu: Es wird dir viel Geld sparen und es ist nichts verloren, wenn du die Dinge unbenützt wieder zurückgibst. Auch der Second-Hand-Markt für Babysachen ist riesig – ein Blick auf willhaben oder Shpock zahlt sich gegenüber dem Neukauf oft aus, gerade weil Babysachen kaum Abnützung haben. Und bei all der Auswahl: Lass dich nicht wahnsinnig machen! Mobile, Schnuller, Badewannensitz, Tragetuch, Spielzeuge, Bettumrandung, Brustpumpe, Babyfon… Was du davon brauchst kannst du immer noch besorgen, auch kurzfristig! Bei vielem fällt einem dir die Auswahl sicher leichter, wenn das Kind erst mal da ist und du eigene Erfahrungen mit dem Baby hast.

So, jetzt habe ich meinen Senf zu diesem Thema wohl ausgiebigst kundgetan. Mich interessiert was andere Eltern so denken: Tendiert ihr zum Minimalismus oder seid ihr der Meinung „mehr ist mehr“? Welche Kriterien spielen bei euch eine Rolle, wenn ihr Babysachen kauft? Und kann mir einer die Sache mit der Kühltasche erklären? 😉

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2 comments

  1. Deine Gedanken sind sehr gut nachvollziehbar! Beim zweiten Kind ist man da schon erfahrener….
    Bin schon gespannt auf deine Gitterbett-Stubenwagen-Kombi! Fallst du dennoch einen Stubenwagen brauchst, dann nur melden! 😊 Alles Liebe!

  2. Ja ich hoff die Bett-Kombi ist jetzt dann wirklich bald so fertig, dass ich sie fotografieren kann… es fehlt ja fast nur mehr kosmetisches. Falls ich draufkomm, dass der Plan Mist war, werdet ihr von mir hören 😉

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